So helfen Sie – und so helfen wir Ihnen
Der Betreuungsverein der Diakonie baut auf Kompetenz, Kraft, Kreativität und Einfühlungsvermögen vieler ehrenamtlicher Helfer. Sie haben mehr Zeit, die Beziehung zum Betreuten zu pflegen, weil sie weniger Betreuungen haben als die Berufsbetreuer.
Fremd- und Familienbetreuer
Die deutschen Behörden unterscheiden zwischen Fremdbetreuern, die eine ihnen zumeist völlig fremde Person gesetzlich betreuen, und Familienbetreuern, die für Angehörige ersten oder zweiten Grades die gesetzliche Betreuung übernehmen. Letzteren gilt unser besonderes Interesse. Anders als die Fremdbetreuer haben sie sich ihre Aufgabe nicht selber ausgesucht. Zudem müssen sie nicht nur die formalen, sondern auch die persönlich-familiären Herausforderungen ihres Amtes meistern.
Optimale Vorbereitung
Der Betreuungsverein bereitet Ehrenamtler – Fremd- wie Familienbetreuer – optimal auf ihre gesetzlich bestimmten Aufgaben vor. Regelmäßige Fortbildungen und Erfahrungsaustausch sind für uns ebenso selbstverständlich wie gemeinsame Ausflüge und Feste. Natürlich werden unsere Ehrenamtler für ihre Tätigkeiten von uns haftpflichtversichert.
Eigene Projekte umsetzen
Zudem bieten wir unseren Helfern die Möglichkeit, ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihre Talente in eigenen Projekten einzubringen. So konzipieren und leiten Ehrenamtler Fortbildungsangebote, sie halten Vorträge zu Themen wie Vorsorgevollmachten oder Patientenverfügungen und informieren Medien und Bevölkerung über alle Fragen rund um die gesetzliche Betreuung. Auch das Projekt Seniorenassistenten haben unsere Ehrenamtler entwickelt. So tragen sie dazu bei, unsere alternde Gesellschaft zukunftsfähig zu gestalten.